Das Indien von Shah Rukh Khan

Seit immer mehr Bollywood Blockbuster ihren Weg nach Deutschland finden, steigt auch das Interesse an Reisen nach Indien. Visum Agenturen spüren es besonders deutlich. Die überaus erfolgreichen Produktionen mit dem indischen Superstar Shah Rukh Khan werden regelmäßig auf RTL 2 gezeigt und wann immer einer dieser großartig produzierten und meist über dreistündigen Filme mit Herz, Schmerz und Tanz seine Fans vor dem Fernseher fesselt, steigt die Nachfrage nach einem Indien Visum. Die Filme, in denen Shah Rukh Khan mitspielt, gehören zur Crème de la Créme innerhalb der Bollywood Produktionen und können sich in allen Belangen mit Hollywood messen. Vom gesamten technischen Aufwand her, ob Kostüm, Ausstattung, Filmtechnik, Musik, Kamera, Regie und vor allem Choreografie wird hier alles aufgeboten, was gut und teuer ist.

Und das spürt man in jeder Einstellung dieser überaus farbenfrohen Filme, die uns Europäer in eine völlig andere Welt entführen. Die Dialoge und der Szenenaufbau gerät in Indien manchmal etwas länger und auch das Tempo der Geschichten ist in vielen indischen Filmen nicht mit amerikanischen Dramen oder auch Actionfilmen zu vergleichen. Hier wird manche Pointe oder mancher Schalk etwas deutlicher vorbereitet als in den US-Produktionen.

Aber wer einmal in einem indischen Kino war, der wird verstehen, warum die Filme drei Stunden dauern und ungefähr in der Mitte eine Pause haben. In Indien gehen ganze Familien geschlossen in ein Kino und diese Häuser sind überhaupt nicht mit unseren kühlen, technisch perfekten Multiplex-Kinos zu vergleichen. Es sind große Säle in denen gegessen, getrunken, geredet und natürlich auch ein Film geschaut wird. Es ist ein gesellschaftliches Ereignis und bei so viel Kommunikation unter den Zuschauern ist es völlig klar, dass man nicht ständig jede neue Wendung mitbekommt. Also wird sie lange vorbereitet, ausführlich gezeigt und später noch einmal rekapituliert. So ist sicher gestellt, dass auch jeder die Geschichte wirklich mitbekommt, auch wenn er gerade mit einem Freund minutenlang über eine Action-Szene diskutiert, in der Shah Rukh Khan schier Übermenschliches abverlangt wurde. Diese Filme sind ganz einfach erst mal für den riesigen indischen Markt gemacht und nicht für Europa oder USA. Dennoch sind sie für uns ein phantastisches Fenster in dieses unglaubliche Land.

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Arbeitsrecht Berlin

Wer sich zum Thema Arbeitsrecht Berlin informieren möchte, der findet hier im Internet zahlreiche Seiten zu dem Thema. Das Arbeitsrecht Berlin umfasst viele kleinere Unterthemen. Wer zum Beispiel in Berlin gearbeitet hat von seinem Betreib entlassen wurde, der wird sich mit dem Arbeitsrecht Berlin auseinandersetzen wollen, um nachvollziehen zu könne, ob die Kündigung gerechtfertigt war oder nicht. Denn Kündigung und Kündigungsschutz sind Themen mit denen sich nicht nur Arbeitgeber bestens auskennen sollten, sondern im Idealfall auch die Arbeitnehmer, damit sie ihre Rechte und Pflichten genauestens kennen.

Ein weiteres Unterthema, das zum Arbeitsrecht Berlin zählt, sind Lohn und Gehalt. Dieses Thema ist ebenfalls für beide Partien – Arbeitgeber und Arbeitnehmer – sehr interessant. Das Arbeitsrecht Berlin regelt, wie viel Lohn ein Arbeiter bekommen muss und wie viel er höchstens bekommen darf. Dasselbe gilt für das Gehalt von Angestellten in Berlin. Ein weiterer wichtiger Aspekt des Arbeitsrecht Berlin sind Abmahnungen. Man bekommt schon mal schnell eine Abmahnung von seinem Chef, weil man sich angeblich mit privaten Dingen beschäftigt hat am Arbeitsplatz.

Informationen zu dem richtigen Umgang mit solchen Mahnungen und Informationen zu ihrer Wirksamkeit und den Konsequenzen findet man im Arbeitsrecht Berlin. Auch wer eine Abmahnung bekommen hat, weil er eine Frist hat verstreichen lassen, kann im Arbeitsrecht Berlin nach Lösungen oder Auswegen forschen, vielleicht gibt es ja welche. Dann kann man sich im Arbeitsrecht Berlin auch über Aufhebungsverträge informieren und besonders über deren Gestaltung und Form. Desweiteren sind Abfindungen im Arbeitsrecht Berlin geregelt. Das ist aber noch längst nicht alles. Das Arbeitsrecht Berlin regelt darüber hinaus auch die Höhe der Sozialabgaben und wann diese zu leisten sind. Auch Themen wie Arbeitslosengeld und Sperrzeit werden hier behandelt. Wer also in einer bestimmten Situatison einfach nicht weiß wie er sich verhalten soll oder wer sich ungerecht behandelt fühlt, der sollte einmal einen Blick hinein werfen.

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Abmahnwesen und wie Anwälte davon profitieren

Heute, im Zeitalter des Internets, sehen sich die meisten Musikunternehmen mit dem Problem konfrontiert, dass die Verkaufszahlen von CDs stark zurückgehen. Dies hat damit zu tun, dass man im Internet die meisten Tonträger in Form von Dateien herunterladen kann. Diese Möglichkeit wird zwar auch kostenpflichtig angeboten und ist dann legal, wenn das Geld an das Unternehmen geht, das die Rechte an dem jeweiligen Produkt besitzt. Es gibt allerdings auch viele illegale Tauschbörsen und andere Seiten, auf denen das Material kostenlos von jedem heruntergeladen werden kann. Dies führt natürlich dazu, dass viele Menschen lieber diesen Weg wählen, als die meist nicht ganz billigen Artikel auf herkömmliche Weise zu erwerben. Sei es aus Unwissenheit oder weil sie nach der allgemein herrschenden Sparmentalität leben, die zur Zeit in Deutschland vorherrscht.

Die Folge davon ist nicht selten, dass eine Abmahnung durch die Kanzlei Waldorf oder eine andere der sogenannten Abmahnkanzleien im Briefkasten landet. Sie mahnen im Auftrag der Musikkonzerne ab, da diese auf diese Weise die unerlaubte Vervielfältigung ihrer Produkte verhindern wollen. Dies ist zwar verständlich, dennoch sollte eine Abmahnung nicht der erste Weg sein, auf dem den Bürgern ihre Rechte und Pflichten nahe gebracht werden. Dies widerspricht der Vorstellung vom mündigen Bürger sehr. Man muss sich fragen, ob es den Menschen nicht zugetraut wird, dass sie die Gesetze verstehen oder ob angenommen wird, dass sie sich überfordert fühlen, sobald sie zu viele Informationen erhalten.

Zu Recht wird das deutsche Abmahnwesen auch als „Dog Law“ bezeichnet, denn wie einem Hund wird den Bürgern ihr Fehlverhalten erst im Nachhinein durch Strafe bewusst gemacht. Die abmahnende Kanzlei verdient an dieser Regelung natürlich viel Geld. Dadurch, dass in Deutschland stets der Abgemahnte die Kostennote des abmahnenden Anwalts übernehmen muss, mangelt es den Kanzleien nicht an Aufträgen. In anderen Ländern, wo die Auftraggeber ihre Anwälte selbst bezahlen müssen, gibt es keine vergleichbare Situation wie in Deutschland. Dort werden Bagatellverstöße wie Filesharing nur sehr selten verfolgt. Natürlich ist es verständlich, dass die Musikunternehmen etwas gegen die steigende Anzahl an illegalen Downloads unternehmen möchte. Jedoch ist dies nicht nur über Rechtsanwälte möglich.

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